Das T-Bone Steak. Steak Cuts gibt es viele und viele werden auch fälschlicherweise mit unterschiedlichen Bezeichnungen verwendet. In diesem Artikel erklären wir, welche Cuts es überhaupt gibt, was sie so besonders macht und wie man diese zubereitet. Dann seid ihr bei eurer nächsten Bestellung im Restaurant, am Grill oder in eurer Küche der Kenner und es gibt keine bösen Überraschungen ;).

Mit clickandgrill.de haben wir einen starken Partner in der Region. Das Frischfleisch wird direkt im Metzgerei-Fachbetrieb Lindner hergestellt und bundesweit verschickt. Trotz Versand ist die Ware von top Qualität. Im steelraum findet ihr bereits eine gute Auswahl an unterschiedlichem Fleisch. Bei besonderen Zuschnitten könnt ihr diese entweder telefonisch oder per E-Mail bestellen, im steelraum abholen und spart euch so die Versandkosten!

T-Bone Steak

Der Klassiker, den wohl jeder schon einmal gehört hat und stammt natürlich wieder aus den USA. Oft wird „Porterhouse-Steak“ als Synonym verwendet. Das ist so aber nicht richtig, da der Filetanteil des T-Bone Steaks gering bis kaum vorhanden ist. Der Knochen in T-Form gibt dem Steak seinen Namen, dieser trennt auch das Roastbeef vom Filet. Zwischen dem Querfortsatz (dem senkrechten Strich des Ts) und dem Dornfortsatz (waagrechter Strich des Ts rechts) liegt das Roastbeef mit seiner Fettdecke. Zwischen Querfortsatz und Wirbelkörper liegt das Filetstück.
Auf den ersten Blick mag es wohl sehr fettig wirken, aber beim Grillen schmilzt es und beschert dem Fleisch ein einmaliges Geschmackserlebnis. Grundsätzlich ist Fett beim Steak durchaus gewünscht!

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Alle Steak Cuts auf einen Blick!

Euer Michael

Michael Hofmann

Euer Daniel

Daniel Lindner clickandgrill.de