Das Rumpsteak. Steak Cuts gibt es viele und viele werden auch fälschlicherweise mit unterschiedlichen Bezeichnungen verwendet. In diesem Artikel erklären wir, welche Cuts es überhaupt gibt, was sie so besonders macht und wie man diese zubereitet. Dann seid ihr bei eurer nächsten Bestellung im Restaurant, am Grill oder in eurer Küche der Kenner und es gibt keine bösen Überraschungen ;).

Mit clickandgrill.de haben wir einen starken Partner in der Region. Das Frischfleisch wird direkt im Metzgerei-Fachbetrieb Lindner hergestellt und bundesweit verschickt. Trotz Versand ist die Ware von top Qualität. Im steelraum findet ihr bereits eine gute Auswahl an unterschiedlichem Fleisch. Bei besonderen Zuschnitten könnt ihr diese entweder telefonisch oder per E-Mail bestellen, im steelraum abholen und spart euch so die Versandkosten.

Das Rumpsteak

Striploin (USA), Roastbeef (Österreich), Sirloin (England), Bistecca (Italien), Côte (Frankreich)

Der Begriff Rumpsteak oder auch Roastbeef stammt aus dem englischen und bedeutet übersetzt rump = Rumpf und steak = Scheibe, Stück. Als „Clubsteak“, T-Bone Steak bzw. Porterhouse Steak wird dieses Teilstück bezeichnet, sobald es einen Knochen besitzt, der Roastbeef und Filet voneinander trennt. Das Rumpsteak besitzt einen einseitigen Fettrand. Da Fett der absolute Geschmacksträger ist, ist es besonders saftig und geschmacksintensiv.

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Rumpsteak ungewürzt (Rindersteak vom Roastbeef)
Wagyu Dry Aged Roastbeef / Rumpsteak
US Angus Roastbeef / Rumpsteak

Alle Steak Cuts auf einen Blick! 

Euer Michael

Michael Hofmann

Euer Daniel

Daniel Lindner clickandgrill.de