Das Porterhouse Steak. Steak Cuts gibt es viele und viele werden auch fälschlicherweise mit unterschiedlichen Bezeichnungen verwendet. In diesem Artikel erklären wir, welche Cuts es überhaupt gibt, was sie so besonders macht und wie man diese zubereitet. Dann seid ihr bei eurer nächsten Bestellung im Restaurant, am Grill oder in eurer Küche der Kenner und es gibt keine bösen Überraschungen ;).

Mit clickandgrill.de haben wir einen starken Partner in der Region. Das Frischfleisch wird direkt im Metzgerei-Fachbetrieb Lindner hergestellt und bundesweit verschickt. Trotz Versand ist die Ware von top Qualität. Im steelraum findet ihr bereits eine gute Auswahl an unterschiedlichem Fleisch. Bei besonderen Zuschnitten könnt ihr diese entweder telefonisch oder per E-Mail bestellen, im steelraum abholen und spart euch so die Versandkosten.

Das Porterhouse Steak

Bistecca alla fiorentina (Italien)

Porthouse Steak und T-Bone Steak werden oft miteinander verwechselt.. Mag wohl daran liegen, dass es ebenfalls den typischen T-Knochen aufweist, der Roastbeef und Filet voneinander trennt. Zusätzlich fördert er  beim Grillen besonders das Fleischaroma. Sie unterscheiden sich vor allem in der Dicke und Größe des Filets. Das Teilstück wird mit dem Knochen aus dem Rinderrücken geschnitten. In der Regel sind sie stark marmoriert und durch diesen hohen Fettanteil erlangt das Porterhouse Steak einen intensiven Fleischgeschmack.

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Wagyu DryAged Porterhouse
Premium Porterhouse Steak, Dry Aged vom fränkischen Simmentaler Rind

Alle Steak Cuts auf einen Blick!

Euer Michael

Michael Hofmann

Euer Daniel

Daniel Lindner clickandgrill.de